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Mit angezogener Handbremse durch Mooloolaba

13/03/2016

Auch die viertbeste Zeit am Rad konnte Lukas Hollaus beim Triathlon-Weltcup in Mooloolaba gestern nicht wirklich helfen. Der Salzburger war mit den Gedanken zu oft bei seiner Verletzung der vergangenen Woche und finishte auf dem 37. Platz.

 

 


Schon beim Schwimmen war Hollaus stets darauf bedacht, zu viel Kontakt mit seinem verletzten Ellbogen zu vermeiden. Trotzdem kam er gut durch und mit dem Hauptfeld aus dem Wasser. Am Rad schloss der Niedernsiller schnell zur Spitzengruppe auf, doch auch hier merkte man ihm eine gewisse Verunsicherung an. Der Sturz der vergangenen Woche wollte einfach nicht ganz aus seinem Kopf verschwinden. Am letzten Stück vor dem Wechsel lag Hollaus nur mehr hinter dem späteren Sieger Mario Mola, verlor aber aufgrund seiner Vorsicht kurz vor der Wechselzone noch einmal 14. Plätze. Beim Laufen konnte er dann nicht wirklich Druck machen und nur 90% seines eigentlichen Potentials abrufen.

"Ich war gut dabei, habe aber selbst gemerkt, dass ich ständig um meinen Ellbogen besorgt war und das hat mich gehemmt. Ich ärgere mich über mich selbst, da war ich wohl zu vorsichtig. Ich bin über das Ergebnis zwar enttäuscht, habe aber auch gesehen, dass ich beim Schwimmen und vor allem Radfahren schon deutlich besser geworden bin!", erklärt Hollaus.

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